Strömungssimulation

Folgenden Beispiele können berechnet werden:


Mögliche Strömungssimulationen:

  • Sonische und supsonische Strömungen
  • Laminar und turbulente Strömungen
  • Stationäre- oder transiente Berechnungen
  • Freie und erzwungene Konvektion
  • Mischen von Gasen, Flüssigkeiten und Partikeln
  • Mehr-Phasengemische
  • Chemische Reaktionen; Partikel-, Gas-, Flüssigkeits-, Oberflächenreaktionen
  • Adsorption, Absorption
  • Wärmestrahlung
  • Elektrische Feldkräfte
  • Abbrasion von Materialien oder Aufwachsen an Oberflächen bzw. Partikelwachstum
  • Phasenwechsel: verdampfen, kondensieren, solidieren, schmelzen, sublimieren
  • Konvektion in Pumpen und Ventilatoren, Optimierung und Verschleißreduzierung
  • Aerodynamik
  • Aeroakustik
  • Befüllvorgänge

Theorie und Praxis der Strömungssimulation

Strömungssimulation beruhen auf der numerischen Lösung der Navier-Stokes-Gleichungen, die Strömungsvorgänge analytisch beschreiben. Besagte Gleichungen können mit Energie- und Stofftransportgleichungen kombiniert werden, um Wärmetransport und Konzentrationsverteilungen abzubilden.

Die CFD Simulationstechnologie (Computational Fluid Dynamics) besteht konkret darin, die unendlich vielen Freiheitsgrade eines Fluidkontinuums mittels geeigneter mathematischer Verfahren auf endlich viele Punkte im Raum abzubilden und in Matrixgleichungen umzuwandeln. Diese Diskretisierung geschieht mit Hilfe von CFD Softwareprogrammen, mit denen die komplexen Gleichungssysteme auf modernen Computern mit angemessenem Aufwand gelöst werden können.


Die numerische Strömungsberechnung liefert gewünschte physikalischen Größen, woraus sich Parameter wie Geschwindigkeits- und Temperaturverteilungen, Drücke, Stromlinien usw. ablesen und quantitativ wie qualitativ auswerten lassen.

Wir verstehen unseren Erfolg in der adäquaten Interpretation der durch die Simulation erbrachten Ergebnisse hinsichtlich ihrer ökonomischen Ver- und Anwendbarkeit.